MURTAL LIONS – HORNETS SPITAL 1:2 (1:0 | 0:0 | 0:2)MURTAL LIONS – HORNETS SPITAL 1:2 (1:0 | 0:0 | 0:2)
| Per | Zeit | Spielstand | GS | Team | Erzielt von | Vorlage von | Vorlage 2 von | Am Eis Heim | Am Eis Gast | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 03:50 | 1:0 | PP1 | EVZ | Grüneis M. (24) | Schiechl T. (13) | Quinz M. (82) | |||
| 3 | 46:03 | 1:1 | EQ | ECS | Ogertschnig J. (90) | Kucher F. (11) | Kohlmaier L. (47) | |||
| 3 | 58:36 | 1:2 | GWG | EQ | ECS | Essmann K. (9) | Sodja U. (23) | Glavic G. (12) |
Die Löwen rutschten am letzten Spieltag des Grunddurchganges von Platz sechs noch hoch auf Platz vier und holten sich damit das Heimrecht im Viertelfinale gegen Spittal.
Knapp 700 Fans pilgerten in die Murtal Lions Arena und sahen einen Fight auf Biegen und Brechen und einem idealen Start der Gastgeber, denn nach knapp vier Minuten hatte Michi Grüneis die Ärmel oben. Erstes Powerplay und das erste Tor war auf der Welt.
Die Hornets wollten die Stachel ausfahren, wurden aber immer wieder gebremst. Die Löwen fokussierter, mit viel Biss und ein gehöriger Portion Aggression. Immer wieder wurde das Spiel durch Foulpfiffe unterbrochen. Ein richtiger Spielfluss kam nicht auf, es war eben Play-Off Time. Mit der knappen Führung ging es auch in die erste Pause.
Heiße Diskussionen auf den Rängen, ob die Löwen das wohl vereidigen werden können. Das Eis brannte, heftige Zweikämpfe, die Referees hatten alle Hände voll zu tun und füllten die Strafbänke. Hüben wie drüben gab es 5 gegen 3 Überzahlspiele, die aber nichts einbrachten. Die Strafen wurden mit viel Herzblut auf beiden Seiten gekillt, da auch die beiden Goalies, Paul Mocher bei den Löwen und Luca Egger bei den Hornets zur Hochform aufliefen, ging es abermals mit der knappen Führung in die Pause.
In dieser gab es ein Puckgewinnspiel powered by „Steinbach – we are Pool“ und die Löwen durften einen Whirlpool ausspielen. Dementsprechend groß war das Gedränge der Pucks rund um den Mittelpunkt!
Gleich eng ging es im Schlussabschnitt weiter, in dem die Löwen den vielen Strafen Tribut zollen mussten und ihnen gegen Ende einfach das Benzin ausging. Die Hornets glichen in der 47. Spielminute aus und legten eineinhalb Minuten vor Schluss den Siegestreffer nach! Zwei Sekunden vor der Sirene hatte Mario Sulzer noch den Equalizer am Schläger, aber eine Hornisse funkte dazwischen und lenkte den Puck über das Tor.
INTERVIEWS VON RADIO – GRÜN WEISS REPORTER FREDI TAUCHER
KEVIN ESSMANN | HORNETS SPITTAL
MICHAEL GRÜNEIS | MURTAL LIONS
THOMAS SCHIECHL MURTAL LIONS
DAVID KESSELER | MURTAL LIONS
Fotos by Richard Purgstaller











































































































































